[Der lyrische Mittwoch, Folge 21] Arnd Dünnebacke – Ich war hier

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen zum lyrischen Mittwoch. Als Gast darf ich heute den im Sauerland geborenen und aufgewachsenen Lyriker Arnd Dünnebacke begrüßen. Er absolvierte eine Bäckerlehre und experimentierte im Bereich Bewusstseinserweiterung. Derzeit bewegt er sich, neben seiner dichterischen und schriftstellerischen Tätigkeit, „als Faktotum durch die bundesrepublikanische Arbeitswelt“. Seine Gedichte wurden bisher in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht, 2012 erschien zudem sein erster Gedichtband mit dem Titel „Glück ist ein brennendes Flugzeug“. Der Nachfolgeband wird noch dieses Jahr erscheinen, der erste Roman befindet sich im Entstehen.
In seinem Gedicht „Ich war hier“ blicken wir hinein in den Alltag. In klaren und deutlichen Worten ruft dort ein Film-Asteroideneinschlag die alte Frage nach dem Sinn des Seienden hervor. In einer Abendbrot-Unterhaltung, zwischen Bier, Fernseh-Nachrichten und den Simpsons, klingt die Antwort darauf ebenso vertraut wie verständlich: Nicht in Rechtfertigung und falschen Idealen, sondern in der Zufriedenheit, dass es alles überhaupt gegeben hat, müsse der Sinn liegen. Befreit von engenden Vorstellungen, vollkommen aufgehend im Jetzt jeder Situation, verbreitet sich Glücklichsein, das von der Fernsehcouch ausschwärmt ins Allgemeine und zu einer beruhigenden Sicherheit wird –

Ich war hier

Etwas Unsterbliches vollbringen,
wie Beethoven oder Fante oder Rodin,
Neil Armstrong oder Sophie Scholl –
ist es nicht diese Aussicht
auf die Unsterblichkeit einiger
weniger, die uns diesen Marathon
aus Einkaufszetteln und Liebe
und Totgeburten und Fettflecken,
Spritpreiswahnsinn, Krebs
und Sex und Schlachthöfen
und Rosen und Jahreszeiten
durchhalten lässt?

»Willst du noch was?«
fragte Helena aus der Küche,
als ich vom Sofa aus
durchs Vorabendprogramm
zappte und auf N24 hängen
blieb, dem Sender,
wo mindestens zehnmal
am Tag die Welt unterging –
atomare Supergaus,
Menschheit ohne Öl,
Monsterwellen
und Asteroiden
so groß wie Hamburg.
»Bring mir noch’n Bier mit«,
rief ich zurück und dachte,
hm, von ‘nem Kühlschrank
ohne Bier ham sie noch
nie berichtet – die wirklich
naheliegenden Katastrophen
sparten sie einfach aus.

»Hier«, sagte sie
und stellte die Flasche
neben ihren Salat.
»Oh nee, Tjaden, komm,
schalt um. Das geht mir
echt auf die Nerven …«
Der Asteroid schlug grade
im Atlantik ein und
entfesselte einen
Riesentsunami, der auf
New York losfetzte.
Na gut, dann halt Springfield,
wo Homer und Bart ihre
katastrophentauglichen
Talente testeten.

Ich machte das Bier auf
und schaute in unser
Bücherregal, das unter
unzähligen Romanen und Kunst-
und Gedichtbänden ächzte.
»Suchst du was?«
»Nee. Ich überlege nur,
was wäre, wenn wirklich
morgen so’n Ding
auf die Erde plumpst
und hier mit einem Schlag
die Lichter ausgingen …
Was wäre all das dann
wert, was komponiert
oder gemalt oder
geschrieben wurde?
Was für einen Sinn
hätte es gehabt?«

Sie spießte ein Stück
Tomate mit Feta auf die Gabel,
schob es sich in den Mund
und kaute.

»Es war da«, sagte sie schließlich.

Und da ging mir zum ersten Mal auf,
dass eigentlich überhaupt
nichts schiefgehen
konnte.

Arnd Dünnebacke

Arnd Dünnebacke (Bild: Studio Seikel, Hanau)


Textbasis:
Ich freue mich, dass du heute beim lyrischen Mittwoch dabei bist, Arnd. Auf deiner Internetseite kann man den „Klassiker des Monats“ lesen. Dort veröffentlichst du ältere Gedichte von dir „aus der Zeit, als der Dünnebacke die Abartigkeiten und Wunder des Lebens noch in Reime drechselte“. Was hat sich verändert, warum reimst du nicht mehr?
Arnd Dünnebacke: Na ja, ab und zu reim ich mir schon noch was zusammen, das ist dann aber eher ‘ne Fingerübung oder aus Langeweile oder Lust an der Freude. Als ich vor knapp zwanzig Jahren mit dem Schreiben anfing, und das in einem, sagen wir mal, etwas bildungsfernen Milieu, waren die Texte der Rockbands, die ich hörte, die einzige Orientierung, also schrieb ich zunächst Songtexte, die ja üblicherweise in Reimen verfasst sind, ohne dass ich auch nur ein Instrument spielen, geschweige denn singen konnte. Zu Beginn meiner Bäckerlehre besorgte ich mir dann eine E-Gitarre, merkte aber relativ schnell, dass meine Motivation sich aufs Schreiben begrenzte. Ich verkaufte die Gitarre und begab mich auf die Suche nach etwas, was mich voranbringen würde.
Ich fand es schließlich bei Heine, Fontane, Nietzsche, Baudelaire, Borges, Kästner, Kafka, Trakl, Jim Morrison und Rimbaud. Rimbauds „Eine Zeit in der Hölle” war denn auch mein absoluter Augenöffner, zumal ich mich schon einige Zeit vorher mit diversen Drogenexperimenten an die Entregelung aller Sinne gemacht hatte. Was mir jetzt noch fehlte war, aus diesen Kinderschuhen rauszukommen, die mich immer noch in das Korsett der Reime zwangen. Ein paar zaghafte Versuche gab es, ja, aber letzten Endes fiel ich immer wieder in das alte Muster zurück. Bis ich 2005 mit meiner Frau vom platten Land in die Stadt zog und Bukowski in die Finger bekam.
Hatte mir Rimbaud einst klargemacht, was ich bin, hier war einer der mir zeigte, wie ich es sein konnte. Wohlgemerkt, wie ich es sein konnte, nicht wie Bukowski es war. Na, und von da an schrieb ich, wie ich mir immer gewünscht hatte zu schreiben. Und das war’s dann mit den Reimen. Was ich aber auf keinen Fall abwertend meine – ich denke heute noch, dass ich damals ein paar außerordentliche Dinger rausgefetzt habe, und für ein gut gereimtes Gedicht, das in sich stimmig ist, bin ich nach wie vor zu begeistern.

Textbasis: Der Weg dahin ist interessant, bis du so schreiben konntest, wie du es dir gewünscht hattest: Fontane, Nietzsche und Kästner … Aber natürlich: Mit Rimbaud und Bukowski erfährt das Ganze eine drastische Öffnung. Wie hast du gemerkt, dass du einen Punkt erreicht hattest, an dem du bei dir selbst angekommen warst? Steht dann plötzlich auf dem Papier, was man sagen wollte; oder eher das Gesagte, genau so wie man es sagen wollte?
Arnd Dünnebacke: Bei mir selbst ankommen möchte ich eigentlich nie. Wo bliebe da der Spaß, wenn ich nicht jeden Morgen erwachte und mich fragte: Was jetzt? Nur wer hungrig und neugierig bleibt, stellt Fragen; wer Fragen stellt, sucht nach Antworten; und wer auf der Suche ist, befindet sich auf dem Weg. Das ist ja schon mal die halbe Miete. Und irgendwann auf diesem Weg ergab es sich eben, beziehungsweise hatte ich es mir erarbeitet, dass ich das, was ich zu sagen habe, genau so sagen kann, wie ich es sagen will. Schließlich schreibe ich den Text, und nicht umgekehrt. Ich hatte damals ja keine konkrete Vision meiner Schreibe oder sonst irgendeinen blassen Schimmer. Ich wusste nur, dass ich schreiben wollte, wie ich es wollte, und nicht wie ich es mir angelesen hatte, also auf keinen Fall bis zur Ewigkeit in ABAB. Und da waren Bukowskis Gedichte genau der passende Schlüssel zur richtigen Zeit. Klar, meine ersten Gedichte im neuen Schaffensrausch waren ein unsäglicher Abklatsch des Dirty Old Mans, doch ich streifte diesen epigonalen Mantel schnell wieder ab und schuf mir eine neue, und zum ersten Mal auch eine eigene Identität als Schriftsteller. Und dass ich zuerst die Klassiker statt Bukowski gelesen hatte, war dabei sicher ganz hilfreich.

Textbasis: Heißt das, zu viel oder nur Bukowski lesen berge (Stil)Risiken? Das Klischee des „saufenden Genies“ – zumindest dessen Nachahmung – scheint ja nicht mehr allzu viel Aufsehen erregen zu können.
Arnd Dünnebacke: Das ist wie mit Kochbüchern: Wenn ich immer nur Fleischrezepte durchstöbere, werde ich kaum je ein ausgewogenes, pfiffiges Essen zusammenbringen. Wer sich jedoch auf Dauer den Besuch vom Leib halten will, der mag das gerne so halten.

Textbasis: Damit dir der Besuch nicht ausbleibt, tischst du bald schon wieder auf. Im September dieses Jahres soll „Gehobene Wohnlage“ erscheinen, der Nachfolger deines 2012 veröffentlichten Lyrikbandes „Glück ist ein brennendes Flugzeug“. Die Titel beider Bände klingen programmatisch, verfolgen sie auch ebensolche Ziele? Oder allgemeiner: Was passt eigentlich alles in einen Lyrikband rein?
Arnd Dünnebacke: Wenn es überhaupt ein Ziel gibt dann das, die Dinge, die mich bewegen oder denen ich begegne, so schnörkellos wie möglich wiederzugeben. Wie gesagt, ich komme aus und lebe immer noch in sehr einfachen Verhältnissen, und das werde ich weder vergessen noch jemals zu kaschieren suchen, denn das ist das, was mich geprägt hat. Und genau in dieser Einfachheit, oder auch im scheinbar Banalen, findet sich fast immer ein überraschender Aha-Effekt, etwas völlig Ungekünsteltes und Direktes, das kein Abitur oder Studium voraussetzt, um es zu begreifen – die Annäherung an die Antworten auf Gott und Tod und Liebe bedarf keiner philosophischen Standardwerke oder hochtrabenden Verse, sondern Herz und Augen und Ohren, die man auch als solche benutzt.
Leider ist diese Tatsache bei den großen Verlagen inzwischen völlig hinten runtergefallen, und dann wundern die sich, dass sie selbst die paar veröffentlichten, bis zum Kotzen verkopften Gedichtbände kaum unters Volk kriegen und machen einen „Erledigt”-Stempel unter die Lyrik, während ihre wenigen verlegten Dichter wie aufgeblähte, vertrocknete Kröten in ihrem Elfenbeinturm hocken und darauf warten, dass ihnen Gott auf die Schulter klopft. Und ja, das ist wohl auch noch ein Ziel, wenn auch ein hehres: Die Gedichte wieder da hinzubringen, wo sie hingehören – unter die Menschen, die sind wie du und ich.
Natürlich weiß ich, dass es da eine Menge elitärer Widerstände an den großen Schalthebeln gibt, die das, was ich schreibe und wie ich es schreibe, als Gedicht vollkommen ablehnen. Ein Alt-68er zum Beispiel, der sich außerordentlich darin gefiel mir seinen Doktortitel in Germanistik unter die Nase zu reiben und einen Bauern wie mich nach Strich und Faden auseinander nehmen wollte, fragte mich einmal nach meiner Definition des Gedichts, worauf ich antwortete: „Ein Gedicht ist … einen Augenblick mit der größtmöglichen Intensität zu durchleben, um ihn dann loszulassen und weiterzugeh’n …” Ich fand diesen Mensch in seiner Überheblichkeit einfach nur arm, aber das er mir das abgerungen hat, dafür bin ich ihm beinah dankbar. Denn genau das macht ein gutes Gedicht aus – die Intensität des Augenblicks und die Erkenntnis, die man daraus zieht. Und alle Texte, die diesem Kriterium entsprechen, passen auch in einen Gedichtband.

Textbasis: Das war eine direkte Ansage. Dennoch, meine ich, sind auch für das unverstellte und schnörkellose Wiedergeben des Erlebten ein gerüttelt Maß Fingerspitzengefühl und Beobachtungsgabe notwendig. Dazu braucht es natürlich kein Abitur oder Studium, aber Talent zum Schreiben sollte schon vorhanden sein. Oder würdest du so weit gehen zu sagen, dass die Qualität nur eine zweitrangige Rolle spielt, solange überhaupt geschrieben wird?
Arnd Dünnebacke: Nein, überhaupt nicht, denn ohne ein Mindestmaß an Talent sowie Beobachtungs- und Auffassungsgabe sollte man sich wohl besser ein anderes Betätigungsfeld suchen. Und, um Himmelswillen, ich wetter doch hier nicht gegen Bildung und geistiges Fortkommen, ganz im Gegenteil. Die Möglichkeit sich nach eigenem Ermessen weiterzubilden ist die beste Errungenschaft, die ich mir vorstellen kann. Die Frage ist halt nur, was man daraus macht.
Und da, finde ich, haben die großen Verlage, die ja nun definitiv nicht von Bäckern und Friseusen geleitet werden, was die Lyrik betrifft, absolut versagt. Ich meine, les dir das Zeug mal durch, was Suhrkamp & Co auf den Markt schmeißen, da möchte der durchschnittliche Mensch doch an die Stirn des Dichters klopfen und sagen: „Hallooo, mein Freund, ‘tschuldige, aber ich bin hier draußen!
Die schreibende Zunft beschwert sich sehr gerne darüber, dass gegen PlayStation, Social Media und Privatfernsehen kaum noch ein Kraut gewachsen sei. Vielleicht aber beginnt es damit, gerade den Teenies, den potentiellen zukünftigen Lesern, klarzumachen, dass auch Goethe manchmal einen gelben Fleck in der Hose hatte, und das echte Poesie zum Anfassen ist und so real wie ein Sonnenaufgang oder Krebs oder die Pille danach. Ich bin überzeugt, es gibt noch einen ganzen Haufen von außerordentlichen Dichtern, die auch von den Kids verstanden und verschlungen würden, wenn man den Dichtern und den Kids eine Chance gäbe. Macht aber kaum einer mehr, und das Wenige, was von der Lyrik wahrgenommen wird, bleibt ein weißgekacheltes Luxusscheißhaus ohne Kratzer, Punkt und Komma. Aber warum eigentlich, wo sich doch alles um Gewinnmaximierung und Dividenden dreht? Ein Gerät, das nur mit Suaheli-Kenntnissen zu bedienen ist, tausch ich ja auch um oder schaff’s mir gar nicht erst an – und im TV läuft ein Realityformat nach dem andern: Richter, Gärtner, Kontrolleure, brüllende Ehemänner, keifende Mütter, tollwütige Teenies, schreiende Alkoholiker, wimmernde Weicheier und Schrotthändler und Maler und Lackierer, Abrissbirnen, Schiffsfriedhöfe, Panzerfriedhöfe, Flughäfen, Braunkohlebagger und die größten Burger der Welt, die die Werbung unterbrechen, diesen Bumerang, auf dessen vergoldete Wiederkehr Millionen verwettet werden – aber Gedichte?  „Igitt! Geh mir bloß weg damit! – oder hier: erzähl’s meiner Hand …
Dabei liegen sie auf der Straße, massenhaft gutes Zeug, dem du das Schwarze unter den Nägeln abringen kannst, das du niemals ganz begreifen wirst, den Schwachsinn, es überhaupt begreifen zu wollen, diesen Zwang, laufend neue Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen, beziehungsweise nach Antworten zu suchen, ohne die richtigen Fragen gestellt zu haben – doch das ist das, was die Leute haben wollen, zu merken, dass du genauso, oder besser noch, ratloser bist als sie selbst, dass du trotzdem nach der Ritze in der Mauer suchst, dabei dieselben Verrücktheiten pflegst, dieselben Qualen leidest, dieselben Zweifel mit dir rumschleppst wie der nächste Mensch.
Und deshalb gingen nach der Lesung vor dieser Hauptschulklasse, die gerade ihren Abschluss machte und deren Schüler sonst höchstens in der Fernsehzeitung blätterten, neun meiner Gedichtbände weg, wobei der Tenor war: „Ah, ach so … so geht das auch? Das ist ja mal geil!” Die Parallelklasse hatte weniger Glück – deren Deutschlehrer wollte sich von mir partout nicht in seine bildungsbürgerliche Pädagogik pfuschen lassen, und was er, vielleicht, bei einem oder zweien, mit Brecht nicht geschafft hat, erledigt dann der große Literaturbetrieb: „Du schreibst Gedichte? Na, danke auch, mir ist schon schlecht genug.“ Gott sei Dank gibt es immer noch so Leute wie Rodrigo Riedrich vom Acheron Verlag, oder andere Kleinverleger, die mit ihrem Idealismus immer haarscharf über dem Abgrund segeln und sich es trotzdem nicht nehmen lassen, Schriftstellern wie mir eine Stimme zu geben. Diese Kleinverleger, dass sind für mich die wahren Retter und Helden des Gedichts.

Textbasis: Harte Worte, aber leidenschaftlich und ehrlich. Die Lesung vor der Hauptschulklasse finde ich beachtenswert. Gerade der Umgang mit Lyrik an Schulen ist ein Thema, das auch mir Kopfschmerzen bereitet. Denn ich sehe es ebenso: Wenn es Brecht und andere große Dichter und Schriftsteller der deutschen Literatur nicht mehr schaffen, gegen den Wust und Schwall minderer Unterhaltung anzukommen, dann müssen andere Wege gefunden werden. Für zukünftige Aktionen wünsche ich dir und allen Verlagen, die den Mut haben, Lyrik zu verlegen, weiterhin gutes Gelingen. Mögen deine Worte viele erreichen, die schwer erreichbar geworden sind. Ich danke dir an dieser Stelle herzlich für das Interview und deine offenen Antworten.
Um selbst noch ein bisschen mehr Lyrik aus der Feder des Autors zu lesen, empfiehlt sich ein Klick auf den folgenden Verweis zur Autoren-Internetseite. Dort finden Sie Leseproben, den Klassiker des Monats, Videos und weitere Informationen über Dichter und Werk. Bis zum nächsten Mal – und bleiben Sie lyrisch.

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Über Sebastian Schmidt

Ich arbeite als freier Lektor (www.lektorat-textbasis.de) und mag gute Bücher. Vor meiner freiberuflichen Tätigkeit habe ich Germanistik und Philosophie studiert (M. A.) sowie als Bibliotheksangestellter gearbeitet. Neben der Zusammenarbeit mit Autoren und Verlagen liebe ich die Musik. Blogadresse: textbasis.wordpress.com Zeige alle Beiträge von Sebastian Schmidt

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